Kulturlotse

Verfolgung von Uyghur*innen – was passiert in Xinjiang?

Donnerstag, 26. März 2020
In den letzten Monaten tauchten in den Nachrichten immer öfter Meldungen zu „Umerziehungslagern“ in dem autonomen Gebiet Xinjiang auf, in denen Millionen von Uyghur*innen festgehalten werden sollen. Während die chinesische Regierung Menschenrechtler*innen die Einreise verwehrt, teilen Uyghur*innen im Exil auf Social Media verzweifelt Bilder und Geschichten ihrer verschwundenen Verwandten. Nur Aydin-Hasanoff ist Mitbegründerin des Tarim Networks, einer Plattform für junge Uyghur*innen im Exil. Sie berichtet über die Lage in Xinjiang und den Kontext der Verfolgung der Uyghur*innen, zeigt Möglichkeiten der Soldarität und versucht damit die Lücken zwischen den Schlagzeilen zu füllen.
Mit: Nur Aydin-Hasanoff – Mitbegründerin Tarim Network. Veranstalter*in: W3_Werkstatt für internationale Kultur und Politik

Eintritt frei, Spende erwünscht.
Beginn der Veranstaltung: 19 Uhr.

Quelle: w3-hamburg.de

W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.
Nernstweg 32 – 34
22765
Hamburg (Ottensen)

250m Fabrik
350m Große Rainstraße
350m Hohenesch
450m Friedensallee
450m Zeisehallen
500m Hamburg-Altona
500m Platz der Arbeiterinnen

350m Bahrenfelder Straße / Völckersstraße

200m Ein Parkplatz (werktags 9-18 Uhr) bei "Gaußstraße 2"
400m Zwei Parkplätze bei "Präsident-Krahn-Straße 16"
400m Ein Parkplatz bei "Kleine Rainstraße 40"

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