Kulturlotse

Habap Çe?meleri [Die Brunnen von Habap] - Erinnerungsspuren und die Zukunft der Erinnerung

Freitag, 28. März 2014
Die türkische Regierung leugnet den Völkermord an den Armenier_innen und schweigt zur Erinnerung an das Verbrechen und seine Opfer. Fethiye Çetin erfährt erst als junge Frau von der armenischen Abstammung ihrer Großmutter. Mit ihrem Buch Anneannem (Meine Großmutter, 2004) macht sie das bis dahin verschwiegene Schicksal der in der Türkei als muslimisierte überlebende Armenier_innen öffentlich. 2011 leitet sie in Habap, dem Geburtsort ihrer Großmutter, die Restaurierung zweier armenischer Brunnen, unter der Beteiligung armenischer, kurdischer und türkischer Jugendlicher. Fethiye Çetin wird von ihrer Erinnerungsarbeit in der Türkei und den damit verbundenen Erfahrungen berichten. [Mit Fethiye Çetin (Anwältin, Menschenrechtsaktivistin und Schriftstellerin, Istanbul)]

Nähere Informationen zu der Veranstaltung unter imir.de
Veranstaltet vom Institut für Migrations- und Rassismusforschung

Ort: W3-Saal

Beginn der Veranstaltung: 19 Uhr

Quelle: www.werkstatt3.de

W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.
Nernstweg 32 – 34
22765
Hamburg (Ottensen)

250m Fabrik
350m Große Rainstraße
350m Hohenesch
450m Friedensallee
450m Zeisehallen
500m Hamburg-Altona
500m Platz der Arbeiterinnen

350m Bahrenfelder Straße / Völckersstraße

200m Ein Parkplatz (werktags 9-18 Uhr) bei "Gaußstraße 2"
400m Zwei Parkplätze bei "Präsident-Krahn-Straße 16"
400m Ein Parkplatz bei "Kleine Rainstraße 40"

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