Ein Film über eine Hamburger Clique, die Teil einer unterdrückten und verfolgten Jugendbewegung im gleichgeschalteten Nazideutschland war.
Swing bedeutet Extase, sich gehen lassen, ausflippen, sich der Musik völlig hingeben. Swing ist so ziemlich das Gegenteil von Marschmusik und Gleichschritt. Die swingbegeisterten Jugendlichen passten nicht in das Bild, das die Nationalsozialisten von der Jugend hatten: angepasst, diszipliniert, uniformiert, volksmusikhörend, deutschnational, opferbereit, kriegstüchtig,…
Das führte zur Verfolgung durch die NS-Diktatur – auch in Wandsbek. Astrid und Brigitte, beide Wandsbeker Schülerinnen, gehörten zu den vorfolgten Swingbegeisterten. Für alle Interessierte werden wir vor dem Film aus dem Leben der beiden "Swing-Girls" erzählen.
Reservierungen gerne unter: ticket@kulturschloss-wandsbek.de
Eintritt frei; Spende erwünscht.
Beginn der Veranstaltung: 19:00 Uhr
Quelle:
www.kulturschloss-wandsbek.de