Was weiß der Wind schon von der Liebe? Ein Liederabend mit Musik von Rebecca Clarke, Aaron Copland, Sebastian Sprenger (Uraufführung) und Mayuzumi Toshiro
Marcia Lemke-Kern, Sopran
Sophie Steiner, Harfe
Sebastian Sprenger, Klavier
„Unsere Liebe ist wie der Wind: Wir können sie nicht sehen, aber fühlen“ – mit diesem bekannten Ausspruch bringt der amerikanische Schriftsteller Nicholas Sparks die innere Verwandtschaft beider Phänomene poetisch auf den Punkt. Doch: Was weiß der Wind von der Liebe? Und wie kann sich die Liebe die Kräfte des Windes am besten zu Nutze zu machen?
Marcia Lemke-Kern – die sich selbst treffend als „quirlige Sopranistin“ mit einer „Leidenschaft für außergewöhnliche Musik“ charakterisiert – hat sich auf eine literarisch-musikalische Spurensuche begeben, um diesen Zusammenhängen nachzugehen. Zu ihren Fundstücken zählen u. a. alte chinesische und persische Gedichte in neuen Vertonungen sowie Lieder der amerikanischen Komponist:innen Rebecca Clarke und Aaron Copland.
Unterstützt wird die Sängerin dabei durch die gleichermaßen entdeckungsfreudige Wiener Harfenistin Sophie Steiner, unter deren Händen neue Harfenmusik aus Japan lebendig wird, und den Hamburger Komponisten Sebastian Sprenger, dessen Musik sich in einen künstlerischen Dialog u. a. mit den alt-chinesischen Dichterinnen Xue Tao und Li Qingzhao begibt.
Denn: Die Liebe und der Wind kennen keine Grenzen – sie wehen (oder auch nicht), wo sie möchten…
Der Zugang zur Kirche und WC ist barrierefrei.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Beginn: 19:00 Uhr
Hinweis: Da wir nicht der Veranstalter sind, bitte mögliche Änderungen auf der Webseite des
Veranstalters prüfen.