Christoph Bartmann, Ehrenamtlicher an der „Schule ohne Grenzen“ im WillKommensKulturhaus, macht in seinem hochaktuellen Buch deutlich, wie Rechtspopulisten die Kulturpolitik als Kampfplatz für ihre Ideologie nutzen.
Er zeigt Strategien, mit denen rechte Bewegungen Einfluss auf Kulturinstitutionen, Medien und Erinnerungsarbeit nehmen wollen und den Tabubruch austesten. Fazit allerdings: Noch ist dieser Kulturkampf nicht verloren.
Christoph Bartmann ist Germanist und Historiker. Er leitete Goethe-Institute in Kopenhagen, New York und Warschau. Am 5. Mai wird er in der Christianskirche aus diesem Buch lesen, seine Thesen zum Thema vorstellen und mit dem Publikum diskutieren. Irene Stratenwerth, Journalistin und ebenfalls Ehrenamtliche in der Schule ohne Grenzen, moderiert die Veranstaltung.
Der Eintritt ist frei, eine Spende für die "Schule ohne Grenzen" wird erbeten.
Hundebeutel der Aktion "Weg mit der braunen Scheiße" gibt es geschenkt.
Beginn der Veranstaltung: 19:30 Uhr
Quelle:
www.kirche-ottensen.de