ANMELDUNG ERFORDERLICH!
Impuls und Podiumsdiskussion im Rahmen der Hamburger Woche der Pressefreiheit
Unabhängiger Journalismus sieht sich durch transnationale Repression und Angriffe immer drängender herausgefordert.
Die Erfahrungen belarussischer Journalist*innen, Menschenrechtsverteidiger*innen und demokratischer Institutionen liefern wichtige Impulse für die breitere internationale Debatte und können wertvolle Erkenntnisse für andere betroffene Gruppen bieten.
16 Uhr Besichtigung des Ausstellungsortes an der Millerntorwache
17 Uhr Eröffnung der Ausstellung The Unheard Voices in der Katholischen Akademie Hamburg durch den ehemaligen Botschafter und stellvertretenden Leiter des Vereinten Übergangskabinetts von Belarus, Pavel Latushka und englischsprachige Diskussion über Belarus und die globale Bedrohung durch transnationale Repression, anschließend Empfang.
MIT: Kseniya Lutskina, Belarusian Association of Journalists;
Alice Bota, Die ZEIT; Dr Leanid Marozau, Advisor on Legal Affairs to Sviatlana Tsikhanouskaya
MODERATION: Gemma Terres Arilla, taz Panter Foundation
KOOPERATION: Belarusian Association of Journalists, jinn gGmbH, Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. und ZEIT STIFTUNG BUCERIUS
ANMELDUNG ERFORDERLICH bis 10.10.2026 unter:
jinn-media.notion.siteDie Veranstaltung findet in englischer Sprache ohne Übersetzung statt!
Veranstaltungszeit: 17:00–18:30 Uhr, Einlass 16:30 Uhr
Quelle:
pressefreiheit.hamburg