Die Ausstellung „Hal Busse. Werk und Wirken“ führt Gemälde, Reliefs, Zeichnungen und Objekte zusammen und eröffnet damit einen Einblick in ihre künstlerische Praxis, die sich über Jahrzehnte hinweg zwischen Figuration und Abstraktion entfaltet.
Mit bürgerlichem Namen Hannelore Busse, heiratete die Jagstfelderin (Baden-Württemberg) 1956 den Maler Klaus Bendixen. Seit 1961 lebte die Familie in Hamburg, da Bendixen Professor am Lerchenfeld (HFBK) wurde.
Die Hängung konzentriert sich auf Werke aus der Mitte der 1950er Jahre bis in die 1970er Jahre und zeigt entscheidende Entwicklungen innerhalb eines kontinuierlichen künstlerischen Prozesses. Kuratiert von Johanna Bendixen – Tochter der Künstlerin und Mitbegründerin des Hal Busse Archivs – und der Werkverzeichnisautorin/Biografin Jana Noritsch ist die Ausstellung Teil eines umfassenden Forschungsprojekts, das seit 2020 die wissenschaftliche Erschließung des Werkes und des schriftlichen Nachlasses vorantreibt.
Begleitend erscheint eine Biografie, die zentrale Aspekte von Busses künstlerischer Praxis zusammenführt und kunsthistorisch einordnet.
Eintritt frei - Herzlich willkommen!
Die Ausstellung läuft anschließend täglich bis zum 29.08.2026 (15:00 – 19:00 Uhr).
Begleitendes Programm der Ausstellung:
- Sa., 15. August 2026, 11:30 Uhr: Offene Diskussionsrunde mit Podiumsgespräch zum Thema Frauen in der Kunst
- Sa., 22. August 2026 ,15:00 Uhr: Gespräch zu Künstlerischen Nachlässen
- Sa., 29. August 2026, 15:00 - 22:00 Uhr: Finissage
halbusse.deVeranstaltungsbeginn / Vernissage: 18:00 Uhr
Quelle:
barlach-halle-k.de