Kulturlotse

Podiumsgespräch: Wie wir Armut sehen

Mittwoch, 18. Mai 2022
ANMELDUNG ERFORDERLICH!

Das Wort Armut weckt sogleich Assoziationen: Obdachlose Menschen, Menschen die offensichtlich hungrig sind, Menschen ohne Erwerbsarbeit. Doch stimmt das? Wer ist eigentlich arm? Eine Frage, die banal und komplex zugleich ist. Denn zwischen sozialwissenschaftlicher Armutsdefinition, der eigenen Wahrnehmung und der realen Lebenssituation kann es große Unterschiede geben.

An diesem Abend wollen wir darüber sprechen, wer in unserer Gesellschaft als arm gilt und darüber, wie sich Armut auf den einzelnen Menschen auswirkt und wie auf Personengruppen wie beispielsweise Familien. Wir werden erfahren, wie Armut in unserer reichen Stadt aussieht und wollen darüber nachdenken, warum Armut oft mit so vielen Klischees beladen ist. Schließlich wird natürlich die Frage im Raum stehen, was gegen Armut hilft – auch hier bei uns in Hamburg.

Darüber sprechen wir mit:
Ksenija Bekeris, stv. Fraktionsvorsitzende der SPD in der Hamburgischen Bürgerschaft und Fachsprecherin für Soziales
Prof. Dr. Henning Lohmann, Soziologe an der Universität Hamburg
Julia Friedrichs, Journalistin und Autorin zu Themen von Armut und Reichtum
Der Abend wird moderiert von Christine Strotmann, Friedrich-Ebert-Stiftung.

Diese Podiumsdiskussion ist Teil unserer Reihe "Was Armut macht" [www.fes.de ]. Im Verlauf des Jahres 2022 wird das Julius-Leber-Forum in Hamburg Veranstaltungen anbieten, die die Hintergründe und Wirkungsweisen von Armut in unserer Stadtgesellschaft und darüber hinaus beleuchten.

Wie wir Armut sehen - Was Armut macht
Eine Podiumsdiskussion der Friedrich-Ebert-Stiftung
Mittwoch, 18. Mai 2022, 18.30 – 20 Uhr
Bürgerhaus Wilhelmsburg
Mengestraße 20, 21107 Hamburg

Bitte melden Sie sich an.

Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg.

Veranstaltungszeit: 18.30-20.00

Quelle: www.fes.de

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Ort

Bürgerhaus Wilhelmsburg
Mengestraße 20
21107
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