Die Podiumsdiskussion fragt nach der Relevanz des Themas der deutsch-deutschen Geschichte für die Schule und nach möglichen didaktischen Ansätzen, wie z. B. der Arbeit mit Zeitzeug:innen, insbesondere auch mit Alltagszeitzeug:innen, aber natürlich auch mit jenen, die die Repression des Staates erfahren haben.
Es diskutieren:
- Dr. Christiane Bertram (Universität Tübingen)
- Dr. Melanie Henne (Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung in Schulen)
- Theresa Hertrich (Universität Hamburg)
- Prof. Dr. Andreas Körber (Universität Hamburg).
Begleitprogramm der Ausstellung „Generationen verbinden. Generation 1975 – Mit 14 ins neue Deutschland“.
Eine Kooperation zwischen der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg und der Universität Tübingen.
Der Eintritt ist frei.
Beginn der Veranstaltung: 19:00 Uhr
Veranstaltungsort: Vortragsraum
Quelle:
blog.sub.uni-hamburg.de