Von Aufnahmegerät bis Zuhören: Oral History für Lernende, Profis und Neugierige
Vortrag und Gespräch mit:
Linde Apel (FZH) / Stefan Müller (Friedrich-Ebert-Stiftung) / Sandra Schürmann (Museum der Arbeit Hamburg) / Frank Reuter (Forschungsstelle Antiziganismus Heidelberg) / Malte Thießen (LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte Münster)
Was ist Oral History? Wie und wozu führt man Interviews? Wie geht man am besten mit mündlichen Erinnerungen um? Und braucht man dafür Zeitzeug:innen?
Das frisch erschienene Handbuch Oral History stellt Studierenden und Interessierten, die in Gedächtnisinstitutionen arbeiten, zentrale Begriffe, Projekte und Institutionen vor und vermittelt ihnen grundlegende Kenntnisse im Umgang mit mündlichen Quellen – von der Interviewvorbereitung über die Auswertung bis zur Archivierung. Die Herausgeber:innen Linde Apel und Stefan Müller diskutieren mit Expert:innen aus Forschung und Kultur über die Möglichkeiten und Herausforderungen der Oral History und erörtern ihre Anwendung zwischen wissenschaftlicher Theorie und der Praxis in Archiven und Museen.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe "Geschichte wird gemacht – Zeitgeschichtliche Projekte aus Hamburg" und in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung statt.
Beginn der Veranstaltung: 18.30 Uhr
Quelle:
zeitgeschichte-hamburg.de