Die Bücherverbrennungen des Jahres 1933 waren keine spontanen Aktionen eines braunen Mobs, sondern organisierte Rituale, die durch historische Wurzeln legitimiert wurden und im Kontext von akademischen Traditionen stattfanden.
Ausgehend von der Sichtung zeitgenössischer Berichterstattungen in Hamburger Zeitungen geht der Autor und Dramaturg Michael Batz der Frage nach der Beteiligung etablierter Institutionen nach.
Ort: Vortragsraum
Beginn der Veranstaltung: 18:00 Uhr
Quelle:
blog.sub.uni-hamburg.de
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