Maren Osten, die bereits an mehreren Gemeinschaftslesungen teilgenommen hat, ist diesmal mit ihren Parabeln, Kurzgeschichten und Lyrik zu Gast im Schlagzeugstudio, Harburg, Heimfelderstr 43 (Eingang Lohmannsweg).
Hier konfrontiert sie ihr Publikum mit einer Welt ohne Licht und einer Stadt voller Ebenbilder. Sie verzaubert mit personifizierten Tugenden und Lastern, welche sich an einem Bahnhof einfinden und verreisen. Sie spaziert nachts durch Heimfeld und begegnet einem inneren Kritiker. Sie verrät, wie sehr Worte einschneiden und treffen können. Schließlich gewährt sie exklusiven Einblick in ihr Romanprojekt, in dem es um Ausgrenzung und Vorurteile geht.
Eine Veranstaltung im Rahmen der SuedLese Literaturtage
Eintritt frei; Spende erwünscht.
Beginn der Veranstaltung: 19:00 Uhr
Quelle:
suedlese.de