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Japanischer Buddhismus: Ein Überblick

Sonntag, 17. Februar 2019
Buddha-Talk mit dem 1.Vorsitzenden der BGH, Volker Köpcke: Die Geschichte des Buddhismus (jap. , bukky, wörtlich Buddha-Lehre) in Japan lässt sich grob in fünf Perioden unterteilen: (1) die Epoche seit seiner Einführung bis zum Ende der Nara-Zeit (6. Jh. bis 784), geprägt durch die Ausbildung des ersten Staatsbuddhismus und die sogenannten sechs Nara-Schulen (Rissh / Vinaya, Jjitsu-sh / Satyasiddhi, Kusha-sh / Abhidharma, Sanron-sh / Madhyamika, Hoss-sh / Yogacara, Kegon-sh / Hua-yen), (2) die Heian-Zeit (794–1185), geprägt durch den Aufstieg der Shingon- und Tendai-sh, (3) das japanische Mittelalter (1185 bis etwa 1600), geprägt durch das Aufkommen neuer Schulen und Umbrüche (Jdo-sh, Jdo-Shinsh, Zen-sh (St-sh, Rinzai-sh, baku-sh, Fuke-sh), Nichiren- sh), deren Gründer alle eine Verbindung zur Tendai-sh besitzen, (4) die Tokugawa-Zeit (1600–1868) mit verstärkter staatlicher Kontrolle und der Ausbreitung des Danka-Systems) und (5) die Moderne ab 1868 mit der Trennung von Shint und Buddhismus (Shinbutsu-Bunri) sowie dem Aufkommen neuer Gruppen (Shinshky), wie z.B. Ska Gakkai.

Zeit: 18:00 - 20:00 Uhr
Hinweis: Da wir nicht der Veranstalter sind, bitte mögliche Änderungen auf der Webseite des Veranstalters prüfen.

Buddhistische Gesellschaft Hamburg e.V.
Beisserstraße 23
22337
Hamburg (Ohlsdorf)

300m Eichenlohweg
300m Hebebrandstraße
400m Gründgensstraße (West)
400m Schmuckshöhe
500m Ruwoldtweg
600m AK Barmbek
600m Feuerbergstraße

950m Winterlindenweg / Loki-Schmidt-Platz

550m Ein Parkplatz bei "Rübenkamp 244a"

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