Vortrag und Gespräch mit Markus Balkenhol, Meertens Institut, Niederlande
Der Vortrag widmet sich den Nachwirkungen der Versklavungsgeschichte in den Niederlanden und den Heilungsstrategien afrikanisch-niederländischer Gemeinschaften.
Im Zentrum steht die Bedeutung der Ahnen und die Frage, wie Heilung im Zusammenspiel von Kunst, kulturellem Erbe, Archiv und Spiritualität möglich wird. Dabei geht es insbesondere darum, wie dekoloniale Heilungsansätze diese verschiedenen Ebenen miteinander verbinden können.
Musikalische Begleitung durch den MC MARKK (gemeinsamer Chor des MARKK und des Instituts für Ethnologie)
Vortrag und Gespräch in englischer Sprache
Dauer: ca. 1,5 Std.
Museumseintritt: Der Museumseintritt ist für Teilnehmende frei.
Beginn der Veranstaltung: 18:00 Uhr
Quelle:
markk-hamburg.de
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