Audre Geraldine Lorde (1934 – 1992) – eine der einflussreichsten afro-amerikanische Autorinnen und Aktivistinnen des 20. Jahrhunderts.
Seit Jahrzehnten inspirieren Audre Lordes Essays, Gedichte und Reden nicht nur Autorinnen und Schwarze Feministinnen weltweit, sondern auch viele Menschen, die sich gegen Rassismus, Sexismus, Homophobie, Armut, Altersdiskriminierung und jegliche Form von Ausgrenzung engagieren. Lordes Vision von einer Welt ohne Unterdrückung und Ausbeutung sind eine literarische Auseinandersetzung mit einer profitorientierten, Menschen und Natur verachtenden Gesellschaftsstruktur, die ihre Grundlage im Kolonialismus und der Versklavung von afrikanischen Menschen hat. So schonungslos sie gesellschaftliche Widersprüche benennt, so poetisch ist ihre Sprache, nicht nur in der Lyrik, die ein großes Spektrum an Themen umfasst, sondern auch in ihrer Prosa.
Referentin: Beate Mönkedieck
Eintritt frei; Spenden willkommen.
Veranstaltungszeit: 19:00 - 21:00 Uhr
Quelle:
www.goldbekhaus.de
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