Kulturlotse

Erinnern oder Lernen? Über Gedenkstättenarbeit zu den NS-Verbrechen

Dienstag, 31. März 2026
ANMELDUNG ERFORDERLICH!

Gedenkstätten sind sowohl Orte der Trauer und des Gedenkens als auch Orte der Produktion, Vermittlung und Bewahrung von Wissen. Doch wie verhalten sich diese beiden Funktionen zueinander und wie hat sich dieses Verhältnis historisch entwickelt?

Handelt es sich um ein Spannungsverhältnis oder um ein produktives Zusammenspiel? Welche Formen und Praktiken des Gedenkens werden an Gedenkstätten von wem praktiziert? Welche Rolle spielen dabei Rituale, was kann Kunst zu einer emotionalen und zugleich reflexiven Auseinandersetzung mit der Vergangenheit beitragen? Wie können emotionale und kognitive Zugänge in der alltäglichen Arbeit sinnvoll aufeinander bezogen werden?

Begrüßung: Prof. Dr. Oliver von Wrochem (Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte, Hamburg)

Podium:
- Gottfried Kößler (ehemals Fritz-Bauer-Institut, Frankfurt a.M.)
- Swenja Granzow-Rauwald (KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg)
- Dr. Verena Haug (Anne Frank Zentrum, Berlin)
- Dr. Ulrike Löffler (Historikerin, Chemnitz)
Moderation: Jennifer Farber (Zentrum für Erinnerungskultur, Duisburg)

Die Veranstaltung findet auf dem Hauptdeck, Ebene 1, statt.

Anmeldung unter: www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de

Veranstaltungszeit: 18:00 bis 19:30 Uhr

Quelle: www.buecherhallen.de

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