Kulturlotse

Der wissenschaftliche Blick auf den „jüdischen Körper“

Mittwoch, 21. Mai 2014
Der Körper der Juden war seit dem Mittelalter, vermehrt aber seit dem Einsetzen des wissenschaftlichen Rassismus im 19. Jahrhundert, ein Objekt wissenschaftlicher Untersuchungen und Forschungen. Dabei ging es hauptsächlich um die Darstellung der Juden als „anders“, als different von der nichtjüdischen Bevölkerung.
Entgegen verbreiteter Erwartungen wurden solche Untersuchungen nach dem Holocaust fortgesetzt. Sie finden in der Gegenwart ihren Niederschlag in genetischen Forschungen. Damit wird keine direkte Kontinuität von der Rassenhygiene zur Genetik postuliert. Allerdings gibt es bemerkenswerte Parallelen.
Dr. Klaus Hödl ist Historiker am Centrum für Jüdische Studien der Universität Graz. Seine Forschungsschwerpunkte sind „Juden in der Populärkultur“ und „Juden der Habsburgermonarchie“.

Es spricht: Klaus Hödl, Universität Graz


Beginn: 18:30 Uhr
Lesesaal EG

Quelle+Bildcopyright: Pressemitteilung Institut für die Geschichte der deutschen Juden

Institut für die Geschichte der deutschen Juden
Beim Schlump 83
20144
Hamburg (Eimsbüttel)

200m Bundesstraße
350m Bezirksamt Eimsbüttel
400m Zoologisches Museum
450m U Schlump
500m Grindelhof
500m Schlankreye (DKH)
500m Schlump

250m Bogenstraße / Grindelallee

50m Zwei Parkplätze bei "Monetastraße 5"
200m Zwei Parkplätze (Mo-Fr 8-18, Sa 8-14 h) bei "Sedanstraße 19a"
300m Ein Parkplatz bei "Grindelallee 178"

Hat der Fehlerteufel zugeschlagen? Dann bitte eine kurze Mail an info@kulturlotse.de schicken. Für Fragen zur Veranstaltung wende dich bitte direkt an den Veranstaltungsort.