Kulturlotse

"Das Ende der Pressefreiheit" - Lesung und Diskussion

Montag, 14. Oktober 2024
ANMELDUNG ERFORDERLICH!

Die Gleichschaltung der Medien, die die Nationalsozialisten 1933 durchsetzten, hatte sich bereits in der Weimarer Republik seit vielen Jahren abgezeichnet. Carl von Ossietzky, Chefredakteur der legendären "Weltbühne" und Namensgeber der Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek, prophezeite bereits 1932 in einem Leitartikel "Das Ende der Pressefreiheit".

Um das Bedrohungsszenario jener Jahre greifbar und nachvollziehbar zu machen, werden Rike Schmid und Damla Hekimoğlu nach einem Vortrag von Prof. Dr. Alexander Gallus (TU Chemnitz) aus Texten der "Weltbühne" zum Thema lesen und zur Diskussion einladen.

Chris Drave wird den Abend musikalisch begleiten.

Ein „Weltbühne“-Abend in der Hamburger Woche der Pressefreiheit.
Die Veranstaltung findet im Lichthof statt, Eingang Edmund-Siemers-Allee/Ecke Grindelallee.

Anmeldung unter pr@sub.uni-hamburg.de

Beginn der Veranstaltung: 19:00 Uhr

Quelle: blog.sub.uni-hamburg.de

Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Von-Melle-Park 3
20146
Hamburg (Rotherbaum)

150m Universität/Staatsbibliothek
350m Johnsallee
450m Grindelhof
500m Bundesstraße/Rentzelstraße
550m Bf. Dammtor
550m Dammtor (Messe/CCH)
550m Hamburg Dammtor

200m Universität / Moorweidenstraße

150m Ein Parkplatz (Mo - Fr 7 - 16 h) bei "Schlüterstraße 10"
200m Zwei Parkplätze bei "Moorweidenstraße 36"
250m Ein Parkplatz (Mo - Fr 7 - 20 h) bei "Grindelallee 32"

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