China hat sich in den letzten 40 Jahren zu einem Land der Superlative entwickelt: Von der billigen Werkbank der Welt zur führenden Industrienation.
770 Millionen Menschen wurden aus der absoluten Armut befreit. Der Mittelstand ist jetzt prozentual an der Gesamtbevölkerung weltweit am höchsten.
Der Weg aus der Armut: Seit der Öffnung 1979 wurden enorme Produktivkräfte freigesetzt. Es gibt bezahlbaren Wohnraum für alle in Stadt und Land.
Aufbau einer landesweiten Infrastruktur; in 20 Jahren wurden mehr als 20000 Kilometer Schienen verlegt, auf denen Hochgeschwindigkeitszüge mit mehr als 330 Km/h verkehren. Der Straßen-, Autobahn- und Brückenbau verbindet nicht nur die großen Städte, sondern erschließt auch entlegene Regionen.
Der forcierte Ausbau der erneuerbaren Energien soll bis 2060 Klimaneutralität erreichen, CO² Neutralität wird bis 2030 erreicht sein.
Bereits jetzt ist China zum Weltmarktführer in E Mobilität aufgestiegen.
Die „Gelenkte Marktwirtschaft“ verspricht ein stabiles Wirtschaftswachstum.
Doch wie leben und arbeiten die Menschen in diesem Land, das vom Westen misstrauisch beäugt und von den USA zum Feind erklärt wird?
Wie ist es um die Meinungs- und Pressefreiheit bestellt? Ist die innere Sicherheit – praktisch keine Kriminalität – nur um den Preis der Totalüberwachung zu erreichen?
Getreu der alten Weisheit „1000 Meilen zu reisen ist besser als 10000 Bücher zulesen“ berichte ich von meinen Reisen nach China im Mai 2025 und April 2026.
Schwerpunkt ist die Frage, wie China seine wirtschaftliche und soziale Entwicklung organisiert.
Beginn der Veranstaltung: 17:00 Uhr
Quelle:
labhamburg.de
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