Teilnehmende Künstler*innen: Eda Aslan, Asma Ben Slama, Vedad Divović, Catalina González González, Maik Gräf, Nizan Kasper, Simone Kessler, Kenneth Lin, Lulu MacDonald, Jagrut Raval
Die Abschlussausstellung des Hamburger Arbeitsstipendiums für bildende Kunst bietet vielversprechenden Positionen eine Bühne und gibt so Jahr für Jahr Einblick in die neuesten Entwicklungen der Kunstproduktion in der Stadt. Gezeigt werden jene Arbeiten, die die zehn Stipendiat*innen im Zeitraum ihrer Förderung entwickelt haben. In Form von Fotografie, Skulptur, Performance, Video- und Multimediainstallationen setzen sie sich kritisch mit etablierten Formen der Erinnerungsarbeit, globalen Konsumkreisläufen und institutionellen Strukturen auseinander. Zwischen Archiv und Fiktion, Dokumentation und Spekulation zeigen sie Brüche und Leerstellen in vertrauten Bildern und Narrativen auf.
Mit dem Arbeitsstipendium für bildende Kunst zeichnet die Behörde für Kultur und Medien seit 1981 Künstler*innen mit herausragenden eigenständigen Positionen aus. Die Förderung ermöglicht ihnen, sich auf die Weiterentwicklung ihrer Praxis zu konzentrieren und neue Projekte zu realisieren. Durch die Anbindung an das Kunsthaus Hamburg erhalten die Stipendiat*innen professionelle Unterstützung bei der künstlerischen Produktion. Die Abschlussausstellung stärkt ihre Sichtbarkeit und schafft Verbindungen – zwischen den teilnehmenden Künstler*innen, im Austausch mit externen Kurator*innen und Autor*innen sowie im Dialog mit dem Publikum.
Kuratiert von Jaana Heine
Gefördert von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg
Beginn der Veranstaltung: 18:00 Uhr
Quelle:
kunsthaushamburg.de
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