Kulturlotse

Themenführung „Rechtsextremismus in der BRD 1945 bis 1990: Brüche und Kontinuitäten“

Sonntag, 1. Februar 2026
Die Themenführungen beleuchten die Entwicklung des Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland von 1945 bis in die 1980er-Jahre: von den Netzwerken ehemaliger NS-Funktionäre in der Nachkriegszeit über die Neue Rechte bis hin zu den gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen, die den NSU-Terror begünstigten.

Ein Blick auf Kontinuitäten, Brüche und staatliche Reaktionen zeigt exemplarisch, wie sich rechtsextreme Ideologien und Strukturen seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wandelten – und welche Leerstellen in Geschichtsschreibung und Erinnerungskultur im Hinblick auf rechte Gewalt nach 1945 bis heute bestehen.

Lesen Sie dazu auch unseren Schmidtletter „Rechte Gewalt nach 1945 – Leerstellen der Erinnerung“ von Merle Strunk: www.helmut-schmidt.de

Die Themenführungen finden im Rahmen der Ausstellung „Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU“ statt, die noch bis zum 07.07.2026 im Altonaer Museum zu sehen ist.

Veranstaltungszeit: 14:30 - 15:30 Uhr

Quelle: www.helmut-schmidt.de

Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung
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Hamburg (Altstadt)

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350m Mönckebergstraße
350m Rathausmarkt
400m Rathaus

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100m Ein Parkplatz (Mo. - Fr. 8 - 18 h) bei "Schopenstehl 18"
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