Kulturlotse

Solidarische Institution: Podiumdiskussion

Donnerstag, 26. September 2019
Das Konzept der »Solidarischen Institution« folgt dem Vorbild der »Solidarity Cities«: Städte, die sich entscheiden, staatliche Richtlinien auszudehnen und eigene Strategien zu entwickeln, um allen Bewohner/innen gleichermaßen Zugang zu gesellschaftlichen, ökonomischen und politischen Prozessen, sowie zu kulturellen, finanziellen und räumlichen Ressourcen zu verschaffen.

Diese Praxis wird nun auf die Institution übertragen. Eine gelebte Praxis zur Überwindung administrativer Hindernisse – in den Verwaltungs- und Produktionsabteilungen international agierender Institutionen oder in der Erfahrung transnational arbeitender Künstler/innen – existiert zwar, aber nur vereinzelt. Es gilt, dieses Wissen zu sammeln, auszubauen und zugänglich zu machen, damit kulturelle Institutionen in Deutschland illegalisierten Künstler/innen und Akteur/innen in der Diaspora solidarisch in rechtlichen und administrativen Fragen zur Seite stehen können.

Zum Spielzeitauftakt stellen die Dramaturginnen Alina Buchberger und Nadine Jessen mit Akteuren des Migrantpolitan das Konzept vor und eröffnen so nicht nur die Saison, sondern auch den Dialog.

Beginn der Veranstaltung: 18:30 Uhr

Quelle: www.kampnagel.de

Kampnagel Internationale Kulturfabrik
Jarrestraße 20
22303
Hamburg (Winterhude)

200m Jarrestraße (Kampnagel)
400m Großheidestraße
500m Flotowstraße
500m Herderstraße
550m Semperstraße
600m Wiesendamm (Mitte)
700m Flüggestraße

150m Jarrestraße / Rambatzweg

450m Ein Parkplatz bei "Gertigstraße 56"
450m Ein Parkplatz bei "Weidestraße 121"
500m Ein Parkplatz bei "Gertigstraße 48"

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