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Ein Rundgang im Rahmen der Ausstellung "Wegmarken jüdischer Geschichte" im Altonaer Museum.
Der Hannoversche Bahnhof fungierte im Nationalsozialismus als zentraler Ausgangspunkt für die Deportationen von Jüdinnen und Juden sowie Sinti*ze und Rom*nja aus Hamburg und Norddeutschland. Heute erinnert der Gedenkort denk.mal Hannoverscher Bahnhof namentlich an die über 8.000 Menschen.
Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "14 Wegmarken jüdischer Geschichte. Ein Projektraum für Hamburg" im Altonaer Museum, beschäftigt sich der Rundgang mit dem Schicksal Hamburger Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus und stellt den Gedenkort vor.
Wie verlief der Prozess der Ausgrenzung und Entrechtung vor den Deportationen? Wer war an den Deportationen beteiligt und wer profitierte davon? Was erwartete die Menschen nach ihrer Verschleppung?
Dauer ca. 2 Stunden.
Anmeldung unter
www.gedenkstaetten-hamburg.deVeranstaltungszeit: 14:00 bis 16:00 Uhr
Quelle:
www.shmh.de